Studenten haben in vielen Fällen nicht sehr viel Geld zur Verfügung. Deshalb müssen auch die Wohnungen, in denen sie leben sehr günstig sein. Nur wenige Studenten können sich eine sehr große Wohnung leisten. Viele von ihnen leben in einer WG oder aber auch in einem Studentenwohnheim. Dort sind die Preise angemessen und auch bezahlbar. Natürlich kann man dafür nicht sehr viel verlangen. Das Nötigste ist jedoch vorhanden. Bevor aber diese Studenten einziehen können, muss das Gebäude gebaut werden. So ein Gebäude bauen und dann auch noch günstig zu vermieten ist recht schwierig. Man darf an den Materialien nicht sparen, aber der Kredit, den man dafür aufnehmen muss, sollte auch nicht zu hoch sein. Am besten ist es wenn man schon im Voraus einen vernünftigen Sparplan hat.
Kosten und Nutzen müssen sich die Waage halten. Hat man ein Baudarlehen, das einen durch die Zinsen allein schon überfordert, wird das Projekt in den Kinderschuhen schon scheitern. Klappt das mit der Baufinanzierung, dann kann die Planung weitergehen. Es ist nämlich nicht nur das Baugeld, das man benötigt, sondern auch Genehmigungen und den richtigen Standort sollte man haben. Sind diese Punkte erfüllt, kann es schon fast losgehen. Beginnt der Bau, gibt es wahrscheinlich jetzt schon die ersten Studenten, die gerne dort einziehen werden.
Wohnungen für Studenten sind sehr begehrt und sind eigentlich in fast jeder Stadt etwas zu knapp bemessen. Natürlich sollte jede der Wohnung so ausgestattet sein, dass man sich als Student dort auch wohlfühlen kann. Eine kleine Küche, ein kleines Bad und ein Zimmer. Das ist in vielen Studentenwohnungen die Grundausstattung, die diese vorweisen können. Baut man so ein Gebäude, muss man sich aber auch im Klaren darüber sein, dass hier sehr viele junge Leute wohnen werden. Manche von ihnen haben ein sehr aktives Leben und feiern auch ständig Partys. So geht in solchen Wohnungen auch viel öfter etwas kaputt. Beschädigungen sind hier an der Tagesordnung. Anders als in einem Mehrfamilienhaus wohnen hier nicht drei oder vier Parteien, sondern gleich 100 oder noch mehr. Eine Rechtsschutzversicherung ist hier unumgänglich. Studenten haben wenig Geld und werden daher nicht gerne diese Schäden bezahlen. Aber auch die Miete kann eventuell nicht bezahlt werden. Auf solche Fälle muss man sich als Vermieter vorbereiten. Dies kann man unter anderem mit dem richtigen Rechtsschutz. Es gibt natürlich auch noch weitere Versicherungen, die man abschließen muss als Vermieter. Aber auch der Mieter sollte sich gut absichern. Denn auch ihn kann es treffen. Sind beide Seiten gut abgesichert, kann nichts mehr schief gehen und die Mietzeit hat einen guten Start und hoffentlich auch ein gutes Ende.